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Bericht zum Ostermarsch 2025

Ostermarsch 2025

Stark, laut und klar antimilitaristisch:

Beim Ostermarsch 2025 in Stuttgart war DIE LINKE Böblingen mit vielen engagierten Genoss*innen dabei. Gemeinsam mit [’solid] und anderen linken Gruppen bildeten wir einen sichtbaren roten Block und setzten ein Zeichen für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit. 🚩✊🕊️

Am Samstag, den 19. April 2025, versammelten sich in Stuttgart mehrere hundert Menschen zum traditionellen Ostermarsch. Unter dem Motto „Friedensfähig statt kriegstüchtig“ setzte das Friedensnetz Baden-Württemberg gemeinsam mit Friedensgruppen, Gewerkschaften, Klimaaktivist*innen und linken Organisationen ein starkes Zeichen gegen Militarisierung, Aufrüstung und Kriegspolitik.

Der Kreisverband DIE LINKE Böblingen war selbstverständlich mit dabei. Gemeinsam mit anderen Gliederungen der Partei und unserem Jugendverband ['solid] bildeten wir einen kraftvollen, gut sichtbaren roten Block innerhalb des Demonstrationszugs. Besonders erfreulich: Viele junge Genoss*innen sorgten mit Transparenten, Parolen und guter Stimmung für eine lautstarke Präsenz der LINKEN – konsequent antimilitaristisch, solidarisch und kämpferisch.

Die Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz machte einmal mehr deutlich, wie notwendig eine starke Friedensbewegung ist. In den Redebeiträgen von unter anderem Ulrike Eifler (Gewerkschafterin), Friedrich Kramer (Bischof der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland) und Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung) wurde klar: Die gesellschaftliche Debatte braucht dringend eine alternative Stimme – gegen Kriegslogik, gegen den Aufrüstungskonsens, für soziale Gerechtigkeit, Diplomatie und Deeskalation.

Für uns als LINKE bleibt klar: Der Kampf für Frieden ist ein Klassenkampf. In Zeiten, in denen Milliarden für Rüstung bereitstehen, während Schulen bröckeln, Krankenhäuser schließen und soziale Ungleichheit wächst, ist unser Einsatz nötiger denn je – auf der Straße, im Parlament und in der Gesellschaft.

Wie Karl Marx treffend feststellte:

„Das stehende Heer ist das Werkzeug der Bourgeoisie gegen das Proletariat.“

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